Verkehr, Logistik Macher & Organisationstalente

Die Logistik sorgt dafür, dass Waren zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort in einer bestimmten Qualität sind. Neben den bekanntesten Ausbildungsberufen Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung und der Fachkraft für Lagerlogistik gibt es noch zahlreiche weitere spannende Berufe in der Logistik.

Verkehr, Logistik, Transport Verkehr, Logistik und Transport bedeuten vor allem eines: Bewegung. Güter werden befördert, Waren zwischengelagert und verschifft, Menschen von einem Ort zum anderen transportiert. Fachkräfte arbeiten unter anderem in Dienstleistungs- und Industrieunternehmen, in öffentlichen Einrichtungen und Werkstätten. Die berufliche Bandbreite ist groß. 

Logistik

Profil: Jeder Transport-, Industrie- und Handelsbetrieb muss Waren und Rohstoffe lagern und für den Versand, den Verkauf oder die Verarbeitung vorbereiten. Fachkräfte für Lagerlogistik wissen, wie sie gewissenhaft mit verderblichen, zerbrechlichen oder Gefahrgütern umzugehen haben, aber auch mit Hochregalen, Containern oder Fässern. Sie nehmen Ware entgegen, kontrollieren sie und bringen Container und Paletten an den richtigen Platz. Sie planen Touren, schreiben Begleit- und Versandpapiere, berechnen Verpackungskosten und stellen Ladeeinheiten zusammen.

Voraussetzungen: Umsichtigkeit und Sorgfalt sind besonders wichtige Charakteristika, die ein Bewerber mitbringen sollte. Wissen in Mathe, Deutsch und Englisch wird meist vorausgesetzt. Außerdem sind Computerkenntnisse und ein mittlerer Bildungsabschluss von Vorteil.

Aufstieg: Es lockt der Aufstieg zum Logistikmeister, zum technischen Fachwirt oder Betriebswirt. Möglich ist auch der Weg in die Spezialisierung oder Selbstständigkeit.

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Der schulische/theoretische Teil der Ausbildung wird u.a. angeboten von der Berufsschule in Jever.

Profil: Einseigen und losfahren - als Berufskraftfahrer überblickt man nicht nur alle anderen Straßenverkehrsteilnehmer, sondern ist verantwortlich für die pünktliche und einwandfreie Warenanlieferung beim Kunden. Kontrolle, Wartung und Pflege des Fahrzeugs sind zudem die zentralen Aufgaben des Jobs.

Voraussetzungen: Umsichtigkeit und Verantwortungsbewusstsein im Straßenverkehr sind im Lkw-Cockpit das A und O. Nicht weniger wichtig ist, umweltschonend und wirtschaftlich zu arbeiten, flexibel und kundenfreundlich zu sein. Außerdem braucht es ein grundlegendes technisches Verständnis und ein Hauptschulabschluss.

Aufstieg: Fuhrparkleiter, Kraftverkehrsmeister oder Verkehrsfachwirt: Wer gut ist, kann sich genau zu diesen Berufen weiterbilden lassen.

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Profil: In diesem Beruf gibt es zwei Fachrichtungen: Fahrweg sowie Lokführer und Transport. Mit der Fachrichtung Fahrweg kümmert man sich um Weichen und Signale, Bahnübergänge und Zugmeldungen sowie um Gleissperrungen und Nothalte. In der Fachrichtung Lokführer und Transport arbeitet man als Lokführer oder Begleiter im Führerstand, Aufgaben sind daneben das Rangieren sowie die Zugzusammenstellung. 

Voraussetzung: Hohe Aufmerksamkeitsgabe und schnelles Reaktionsvermögen bei den Fahrten; Verantwortungsbewusstsein gegenüber Fahrgästen oder zu transportierender Ware; Bereitschaft zum Schichtdienst; technische Begeisterung; gute Mathematikkenntnisse

Aufstieg: Die Karriere eines Fahrdienstleiters muss nicht am Steuerpult eines Stellwerks enden. Bei entsprechend guten Leistungen gibt es Aufstiegsmöglichkeiten. Beispielsweise eine Weiterbildung zum Fachwirt für den Bahnbetrieb.

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Profil: Mit dem Verlegen und Verbinden von Steuer- und Signalleitungen sorgen Fluggerätelektroniker für einen störungsfreien Betrieb von Fluggeräten. Sie analysieren systematisch Übertragungs- und Antriebstechniken, korrigieren bei Bedarf technische Parameter und tauschen defekte Elemente aus. Alle Arbeiten müssen dokumentiert und auf ihre Qualität geprüft werden.

Voraussetzungen: Mit mittlerer Reife findet man in Unternehmen der Raum- und Luftfahrtindustrie oder z.B. der Bundeswehr einen guten Job. Auch Abiturienten werden gern eingestellt. Ohne gute Kenntnisse in Englisch kommt man nicht weiter, Sorgfalt ist ebenso gefragt wie Verantwortungsbewusstsein, wer dazu noch stressresistent ist, hat schon halb gewonnen.

Karriere: Neben Spezialisierungen in der Herstellung oder Instandhaltung gibt es die Möglichkeit, sich zum Industriemeister oder Techniker weiterzubilden oder ein Studium in der Elektro- oder Luftfahrt- und Raumtechnik aufzunehmen.

Duale Ausbildung
Dauer: 3,5 Jahre

Profil: Aus den klassischen Häfen haben sich mittlerweile riesige Logistikzentren entwickelt und bedürfen einer reibungslosen Organisation. Hafenlogistiker kontrollieren und überwachen daher Ladungen und Waren und überprüfen Gefahrengüter. Zu den Aufgaben zählen auch die Planung des Weitertransports von Gütern oder ihrer sachgemäßen Einlagerung sowie die Bearbeitung der Frachtpapiere.

Voraussetzungen: Gute Noten in Mathe und Physik sind von Vorteil. Da ein Hafen ein sehr internationaler Ort ist, sollten Englisch-Kenntnisse vorhanden sein. Daneben sind ein Realschulabschluss, körperliche Belastbarkeit, räumliche Vorstellungskraft und Organisationstalent gefragt.

Aufstieg: Eine Fachkraft für Hafenlogistik kann zum Meister für Lagerwirtschaft oder zum Fachwirt für Hafenlogistik, Transport und Logistik aufsteigen.

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Der schulische/theoretische Teil der Ausbildung wird u.a. angeboten von der Berufsschule in Brake.

Fachkraft für Hafenlogistik

Profil: Der Job des Fachlageristen beginnt dann, wenn Kunden den Bestellbutton anklicken. Nun heißt es, schnell und systematisch die Ware für den Versand vorzubereiten. Während deiner Ausbildung zum Fachlageristen lernt man, den Überblick zu behalten. Zu den Aufgaben zählen neben der Versandvorbereitung auch die fachgerechte Lagerung, Qualitätskontrolle und Kennzeichnung der Ware.

Voraussetzungen: In der Regel wird der qualifizierte Hauptschulabschluss verlangt. Man braucht Konzentrationsfähigkeit und auch die Stärke, in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. 

Aufstieg: Wird die Ausbildung um ein Jahr verlängert, kann man noch die Prüfung zur Fachkraft für Lagerlogistik machen. In diesem Job wird man stärker in die Planung und Organisation eingebungen. Nach mehrjähriger Berufstätigkeit kann man den Meister im Bereich Lagerwirtschaft machen oder sogar ein Studium zum Betriebswirt für Lagerlogistik anstreben.

Duale Ausbildung
Dauer: 2 Jahre

Der schulische/theoretische Teil der Ausbildung wird u.a. angeboten von den Berufsschulen in jever und Brake.

Profil: Sie steuern Hafenfahrzeuge im Hafen: Dabei bedienen Hafenschiffer/-innen Navigationsgeräte und Kommunikationsmittel, stellen Schlepp- oder Schubverbände zusammen, führen Koppel-, An- und Ablegemanöver durch. Pflege-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sind zentrale Aufgaben. Außerdem kennen Hafenschiffer/-innen die logistischen Prozesse und die rechtlichen Bestimmungen des Schiffsbetriebs und betreuen und informieren Fahrgäste.

Voraussetzungen: Ein guter Haupt- oder Realschulabschluss ist erforderlich. Gefragt sind daneben gute Mathe- und Deutschkenntnisse sowie Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt.

Aufstieg: Möglichkeiten der Spezialisierung gibt es in vielen Bereichen, zum Beispiel in Schiffsführung, Gefahrgutverladung und der Bedienung von Kränen. Meistertitel winken in Lagerwirtschaft sowie als Sicherheitsbeauftragter in der Schifffahrt.

Dauer: 3 Jahre

Profil: In diesem Berufsbild fertigt und wartet man nicht nur Fahrzeuge bzw. Fahrzeugteile, man baut auch Systeme und Zusatzeinrichtungen ein. Je nach Fachrichtung - es gibt zwei: 1. Karosserie- und Fahrzeugbautechnik, 2. Karosserieinstandhaltungstechnik - kümmert man sich mehr um den Bau und Einbau von Sonderausrüstungen und Zusatzeinrichtungen oder um die Instandhaltung in Hinsicht auf Konservierung und Pflege. Die Ausbildung kann in Gewerbe- wie auch Industriebetrieben absolviert werden. 

Voraussetzungen: Hauptschulabschluss oder Abitur - es gibt keine feste Vorgabe für einen Schulabschluss. Wer sich für Technik und Naturwissenschaften interessiert, hat es leichter.

Aufstieg: Nach der Ausbildung kännen Weiterbildungen zum Betriebsassistent im Karosseriebau, Techniker oder auch Meister folgen. Wer ein Studium anstrebt, könnte im Maschinenbau, Mechatronik oder Fahrzeugbau seine Erfüllung finden.

Duale Ausbildung
Dauer: 3,5 Jahre

Profil: Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung nennt man auch die „Architekten des Transportwesens“. Sie organisieren den Versand, den Umschlag sowie die Lagerung von Gütern und verkaufen Verkehrs- sowie logistische Dienstleistungen. Sie schließen Fracht- und Speditionsaufträge ab, legen Transportrouten fest und verweisen auf die Sicherheitsvorschriften. Auch das Wissen um die Verhütung und Minderung von Schadensfällen ist Teil der Ausbildung.

Voraussetzungen: Für diesen Beruf ist ein Gespür für Planung und Organisation ebenso wichtig wie Kundenorientierung und Interesse an Verwaltungs- und Büroarbeiten. Außerdem sollte ein Bewerber Teamfähigkeit zeigen. Eine Hochschulreife wird von Ausbildungsbetrieben gern gesehen.

Aufstieg: Ein Aufstieg ins mittlere Management oder bei einer Hochschulzugangsberechtigung ein Studium der Logistik sind attraktive Optionen.

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Der schulische/theoretische Teil der Ausbildung wird u.a. angeboten von der Berufsschule in Brake.

Profil: Unter dieser Berufsbezeichnung vereinen sich die ehemaligen Automobilmechaniker, Kfz-Mechaniker und Kfz-Elektriker. Als wahre Allrounder für die mechanischen und elektronischen Bauteile von Fahrzeugen sorgen sie für deren sicheren Betrieb. Das Wissen um Zubehörteile und Sonderausstattungen sowie die Analyse und Behebung von Störungen und Fehlern gehören zum Alltag eines Kraftfahrzeugmechatronikers. Besonders in Werkstätten, bei Autoherstellern und Zulieferer sowie in Unternehmen mit eigenem Fuhrpark finden ausgebildete Kraftfahrzeugmechatroniker ihren Platz.

Voraussetzung: Ein guter Hauptschulabschluss bzw. die mittlere Reife ist Pflicht. Unverzichtbar sind zudem ein überdurchschnittliches Interesse und Verständnis für Technik, aber auch Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein.

Aufstieg: Nach einigen Jahren Berufspraxis bestehen vielfältige Möglichkeiten der Weiterbildung, dazu zählen die Spezialisierung etwa zum Servicetechniker, der Meister oder ein Studium wie der Betriebswirt im Kfz-Gewerbe oder Maschinenbau.

Duale Ausbildung
Dauer: 3,5 Jahre

Der schulische/theoretische Teil der Ausbildung wird u.a. angeboten von den Berufsschulen in Wilhelmshaven, Jever und Brake.

Profil: Wie der Name schon sagt, sind diese Mechatroniker in der Land- und Bauwirtschaft tätig. Sie warten und reparieren Fahrzeuge, Maschinen, Anlagen und Motorgeräte, die in der Land- und Bauwirtschaft zum Einsatz kommen.

Voraussetzung: Wer ein technisches Verständnis besitzt und Geschick im Umgang mit Werkzeugen mitbringt, ist in diesem Beruf genau richtig. Als Zugangsvoraussetzung wird ein guter Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss empfohlen.

Aufstieg: Das Zauberwort fürs berufliche Weiterkommen heißt in diesem Job Spezialisierung. Es ist zum Beispiel möglich, im Schweißen, in der Fahrzeugtechnik oder in der Elektrotechnik für Metallberufe Kurse und Seminare zu belegen.

Duale Ausbildung
Dauer: 3,5 Jahre

Der schulische/theoretische Teil der Ausbildung wird u.a. angeboten von den Berufsschulen in Wittmund und Brake.

Profil: Ahoi! Richtig: Schiffsmechaniker arbeiten auf hoher See. Sie beaufsichtigen die technischen Anlagen an Bord eines Schiffes, bedienen, reparieren und warten die Maschinen und führen Instandhaltungsarbeiten an Deck durch. Die Bedienung der Ladeeinrichtungen sowie der Einrichtungen zum Losmachen und Festmachen des Schiffes fallen ebenfalls in ihren Zuständigkeitsbereich.

Voraussetzungen: Ein solcher Beruf auf See steht jungen Menschen mit Hauptschulabschluss offen. Ohne eine vom Arzt attestierte uneingeschränkte Seediensttauglichkeit, ein umfassendes technisches Verständnis und gute Englischkenntnisse geht es allerdings nicht. Dafür winkt aber auch - wie bei allen Berufen rund um die Seefahrt - eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung.

Aufstieg: Ein Studium an Fachschulen oder Fachhochschulen ist ein wichtiger Grundstein für eine Laufbahn als Nautischer oder Technischer Offizier.

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Der schulische/theoretische Teil der Ausbildung wird u.a. angeboten von der Berufsschule in Brake.

Profil: Sie erleben einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag durch Dynamik und Internationalität des Flughafens; Schulung im Konfliktmanagement; unterschiedliche Einsatzbereiche: Service, Fluggastabfertigung, Ticketverkauf, Gepäckermittlung und Flugzeugabfertigung. 

Voraussetzungen: Kontaktfreude und Serviceorientierung; Stressresistenz und Konfliktfähigkeit; organisatorisches Talent; Sprachaffinität zu (Business-)Englisch und Spanisch; Spaß an Verwaltungsaufgaben wie das Erstellen von Dienstplänen und Rechnungen

Aufstieg: Für Positionen auf mittlerer Führungsebene gibt es verschiedene Aufstiegsweiterbildungen. So bieten sich beispielsweise die Weiterbildungen zum Tourismusfachwirt, Verkehrsfachwirt, oder Betriebswirt für Reiseverkehr besonders an.

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Profil: Straßenwärter kontrollieren Verkehrswege auf Schäden, warten und halten sie instand. Das Beseitigen von Verschmutzungen gehört ebenso dazu wie das Absichern von Baustellen und Unfällen, nicht zuletzt wird im Winter der Räum- und Streudienst von Straßenwärtern übernommen. Sie sind nicht nur für den Asphalt, sondern auch für die Grünflächen, die sich in der Nähe der Fahrbahnen befinden, verantwortlich.

Voraussetzungen: Gute körperliche Verfassung und kein Problem mit mitunter unangenehmen Witterungsverhältnisse sind notwendig. Schulisch reichen Hauptschul- oder mittlere Abschlüsse.

Aufstieg: Nach der Ausbildung kann - wer nach Höherem strebt - man eine Palette an Angeboten zur Aufstiegsweiterbildung auswählen, z.B. Straßenwärtermeister; auch ein Bauingenieurstudium ist nicht abwegig.

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Profil: Hier gibt es Naturnähe - Arbeit mit und im Element Wasser – kein klassischer Bürojob; Verantwortung: Erkennen von und Umgang mit möglichen Gefahren; Fachwissen über Wasserstraßen, Dammbau und Küstenschutz; Abwechslung: Einsatz an unterschiedlichen Orten.

Voraussetzungen: Faszination für Wasser und Natur; gute Mathematik-, Physik- und Chemiekenntnisse; Vorlage eines Gesundheits- und Schwimmzeugnisses; Bereitschaft zur Arbeit bei Wind und Wetter sowie vorwiegend in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung oder in Wasserverbänden.

Aufstieg: Nach erfolgreich abgelegter Prüfung als Wasserbauer ist nach mehrjähriger Berufserfahrung der Aufstieg zum Vorhandwerker bzw. die Möglichkeit zur Weiterbildung zum Wasserbaumeister möglich. Daneben bestehen weitere Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Profil: Zweiradmechatroniker reparieren – wie der Name schon sagt – zweirädrige Fahrzeuge: Motorräder und Fahrräder. Dabei beheben sie Fehler, egal ob mechanisch, pneumatisch, elektronisch, hydraulisch oder elektrisch. Der Beruf ist dabei natürlich in zwei Fachrichtungen untergliedert: in Fahrrad- und Motorradtechnik. Zweiradspezialisten sind in Motorrad- und Fahrradwerkstätten sowie bei technischen Überwachungsvereinen angestellt.

Voraussetzungen: Vor der Bewerbung sollte der gute Hauptschulabschluss sicher sein. Außerdem sind Feingefühl für und Lust auf Technik sowie neue Entwicklungen im Bereich Motorrad und Fahrrad mitzubringen.

Aufstieg: Aufstiegschancen bestehen zum Zweiradmechanikermeister, zum Industriemeister Metall- oder Aluminiumbearbeitung oder auch zum Techniker Maschinenbau/Maschinentechnik.

Duale Ausbildung
Dauer: 3,5 Jahre

Profil: Expertise zu allem rund um die Verwendung von Farben und Lacken; Kreative Tätigkeit: Für das Anbringen von Ornamenten müssen spezielle Schablonen hergestellt werden; ständige Weiterbildung in der Verarbeitung verschiedener Werkstoffe und der Lackiertechniken.

Voraussetzungen: Präzises Arbeiten beim Versiegeln von Hohlräumen, Konservieren der Oberflächen, Schleifen und Grundieren sowie dem Auftragen der Lackschichten; Geschick bei der (De-)Montage von Bauteilen; Spaß an gutem Service für die Kunden; Sinn für Ästhetik; IT-Kenntnisse für die Nutzung von computergesteuerten Lackierstraßen 

Aufstieg: Neben der Mitarbeit als Geselle in einem Betrieb kannst Du durch ein umfangreiches Fortbildungsangebot zum Meister aufsteigen. Neben den Lehrgängen der Berufsorganisation kannst Du zwischen Berufsakademien, Meister- oder Fachhochschulen wählen, um auf der Leiter zum Erfolg weiter zu kommen.

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Profil: Ein Binnenschiff steuern, anlegen, Güter oder Personen an Bord nehmen, die Lagerung der Fracht überwachen und Schiffspapiere führen - sehr vielfältig sind die Aufgaben eines Binnenschiffers. Auch Instandhaltungsarbeiten, die Reparatur kleinerer Schäden und die Reinigung des Schiffes stehen auf dem Arbeitsplan. Das Leben eines Binnenschiffers findet tage- bzw. sogar wochenlang an Bord statt, ebenso gibt es Schicht- und Nachtarbeit - darüber muss man sich im Klaren sein. Die Ausbildungsvergütung ist eine der höchsten überhaupt, was die Anforderungen zumindest etwas aufwiegt.

Voraussetzungen: Neben einem Hauptschulabschluss ist Vordergründig Verantwortungsbewusstsein notwendig; ebenso unabdingbar ist die bescheinigte Seediensttauglichkeit und damit einhergehende Fitness, die in bestimmten Abständen überprüft wird. Kopf und Körper werden in diesem Job gleichermaßen gefordert. Die schulische Ausbildung findet im Blockunterricht an einer Seefahrtsschule statt.

Aufstieg: Nach vier Jahren Berufserfahrung ist es möglich, das Binnenschifferpatent zu machen und als Steuermann zu arbeiten. Die nächste Stufe ist dann das Kapitänspatent - damit ist man die ranghöchste Person an Bord. So kann man sich auch selbstständig machen. 

Duale Ausbildung
Dauer: 3 Jahre

Profil: Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Fertigungstechnik stellen Verkehrs-, Transport-, Militär- und Sportflugzeuge sowie Hubschrauber her.

Voraussetzungen: Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Aufstieg: Weiterbildung zum Luftfahrttechniker, zum Industriemeister des Flugzeugbaues oder der Luftfahrttechnik/ Studium der der Luft-und Raumfahrtelektronik oder des Flugzeugbaus/ Weiterbildung zum Prüfer 

Duale Ausbildung 
Dauer:  3,5 Jahre 

Der schulische/theoretische Teil der Ausbildung wird u.a. angeboten von der Berufsschule in Brake.

Profil: Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen sortieren Sendungen, planen die Zustellfolge, stellen Sendungen zu und beraten Kunden.

Voraussetzung: Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss ein. 

Aufstieg: Weiterbildung zum Kaufmann für Postdienstleistungen, anschließend Betriebswirt / Studium

Duale Berufsausbildung
Dauer: 2,0 Jahre