Soziales, Pädagogik Menschenfreunde & Möglichmacher

Du bist glücklich, wenn andere glücklich sind. Wenn jemand Hilfe braucht, bist du sofort zur Stelle und packst mit an. Du bist ein guter Zuhörer und findest immer die richtigen Worte. Deine Freunde vertrauen dir blind, denn bei dir ist man in guten Händen.  Du behältst immer einen kühlen Kopf und schaust genau hin. Dir ist wichtig, dass deine Arbeit einen Sinn hat. Nichts passt besser zu dir, als eine Ausbildung im Pflege- und Sozialbereich.

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Profil: Malen, basteln, spielen – so in etwa stellen viele sich den Berufsalltag von Erziehern vor. Doch es gehört noch einiges mehr dazu! Auszubildende lernen, Kinder, aber auch Jugendliche und junge Erwachsene in jeder Lebenslage zu betreuen, zu begleiten und zu fördern. Sie sind vor allem in der vorschulischen Erziehung, in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Heimerziehung tätig.

Voraussetzung: Für den Erzieherberuf sollte man Einfühlungsvermögen, Sensibilität und Durchsetzungsvermögen mitbringen. Sind Bewerber zudem musikalisch und handwerklich geschickt, können sie die Kinder mit kreativen Programmpunkten unterhalten und fördern. Ein Realschulabschluss wird zumeist vorausgesetzt.

Aufstieg: Eine Möglichkeit besteht in einem Pädagogikstudium, die andere in einer Weiterbildung zum Fachwirt für Erziehungswesen. Zudem gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich zu spezialisieren.

Berufsfachschulberuf
Dauer: 2 bis 6 Jahre (Voll-/Teilzeit)